Kollektenbons

... sind eine gute Möglichkeit, um für die Gabe am Ende des Gottesdienstes Spendenbescheinigungen ausstellen zu können: Gottesdienstbesucher erwerben für einen bestimmten Betrag (z.B. 50 €) Kollektenbons und erhalten dafür eine Spendenbescheinigung. Die Bons werfen sie nach und nach am Ausgang in den Opferstock - je nachdem, welchen Spendenzweck sie in welcher Höhe unterstützen wollen.

Die Paulus- und Petrusgemeinde Weinheim haben diesen landeskirchlichen Vorschlag weiterentwickelt: Es gibt Kollektenbons mit klarem Bezug zur eigenen Gemeinde (siehe unten). Die Bons werden am Kirchenausgang nach dem Gottesdienst verkauft. Der Käufer erhält eine Quittung und später eine Spendenbescheinigung des Pfarramtes - zusammen mit einem Dankschreiben. (Die Herstellung der Kollektenbons hat übrigens die örtliche Volksbank finanziert ...).

Das Angebot wird gerne genutzt. Wer diesen Weg der Spende wählt, verzichtet meistens auf die ebenfalls angebotenen Bons in 1-Euro-Stückelung ...

Nähere Informationen bei der bezirklichen Fundraisingbeauftragten Anke Berger ...

Als gute Alternative, die in der Handhabung noch einfacher ist, empfiehlt sich die Verwendung von Spendentüten.